Freitag, 14. August 2020

Ressourcen, Krisen und Nachhaltigkeit durch die Jahrtausende - Archäologie am Berg 2020

Wie jedes Jahr können Besucher*innen bei der "Archäologie am Berg" am Wochenende des 22. und 23. August einen Blick hinter die Kulissen der Hallstattforschung werfen. 

In Zeiten der weltweiten und immer noch anhaltenden COVID-19 Krise, schlägt die Hallstattforschung in Kooperation mit Salzwelten GmbH den Bogen in die Urgeschichte und beleuchtet, wie unsere Vorfahren mit Ressourcen umgingen und Krisen bewältigten.

Wie immer steht das Mitmachen und Erkunden im Vordergrund:

Probiert Euch an der Herstellung eines urgeschichtlichen Kleidungsstückes und erfahrt, wie viel Arbeit in Eurem Gewand steckt.

Findet heraus, wie man an Skeletten auch nach 2.500 Jahren noch Versorgungskrisen feststellen kann.

Dreht Euer eigenes Bastseil und entdeckt, wie die Hallstätter vor 3.000 Jahren verpackt und repariert haben.

Erlebt, wie viel Energie in einem Stück Holz steckt. Wie viel Salz kann man damit in der Sudpfanne gewinnen und wie lang könnte man damit ein Handy laden?

Erfahrt, wie man durch Jahrtausende alte Ablagerung von Blütenstaub nachhaltige Waldwirtschaft belegen kann.

Taucht mit uns ein in die Welt des Bergbaus und erfahrt von Wissenschafter*innen unterschiedlichster Fachrichtungen, wie sie das Umfeld des prähistorischen Bergwerks erforschen und Einblicke in das Leben der Hallstätter Bergleute vor über 3.000 Jahren erhalten.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenlos! Die Preise für die Auffahrt mit der Salzbergbahn und weitere Infos zu den Salzwelten findet Ihr hier.

Aufgrund der geltenden Bestimmungen zu Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19, sind die Stationen dieses Jahr über den Weg zwischen Seilbahn und Knappenhaus verteilt. Wir bitten außerdem alle Besucher*innen die Abstandsregeln einzuhalten und auf die aktuellen Sicherheitsbestimmungen zu achten.



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