Donnerstag, 14. November 2019

Grabungskampagne 2019 - Fotostrecke

Die archäologischen Ausgrabungen im Salzbergwerk von Hallstatt sind auch für 2019 wieder abgeschlossen. Es waren wieder aufregende Wochen, abwechslungsreiche Arbeit und vielfältige Forschungsergebnisse. Vielen Dank an alle Beteiligten, wir freuen uns schon auf die Grabung 2020. Mit unserer Fotostrecke geben wir wie immer Einblick und Überblick über alles Geschehene im Hochtal und unter Tage.
von Fiona Poppenwimmer
Wie immer startete alles mit der Archäologie am Berg, zu der auch 2019 viele Interessierte
ins Hochtal von Hallstatt strömten. (Bild: C. Fasching – NHM Wien)
Die Ausgrabungstätigkeit konzentrierte sich vor allem auf die Vortrieb 4, das Westend,
wo unzählige Hölzer freigelegt wurden… (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
… und Vortrieb 1, den Nordvortrieb, der zur Befundklärung weiter
überhöht wurde, bis fast das ganze Team darin gestapelt werden konnte.
(Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Auch die Prospektionsbohrungen, mit denen die Größe der
Abbaukammer untersucht wird, war ein Erfolg. Wir berichteten im Archäologieblog von derStandard.at! (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Viele aufregende Funde konnten wieder aus dem Bergwerk geborgen
werden, darunter auch eine vollständige Kratze, die zum zusammenkratzen des kleinstückeligen Salzes diente. (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Die Waschanlage lief also wieder auf Hochtouren, genauso wie die KollegInnen, die in der
Fundverwaltung tätig waren. (Bild: D. Fasching – NHM Wien)
 Große Stücke und Sedimentproben werden auf der großen Waschanlage
von Salz und Lehm befreit. (Bild: C. Fasching – NHM Wien)
Kleine und fragile Funde, wie dieses Textil, werden von Hand
frei- und ausgelegt. (Bild: C. Fasching – NHM Wien)
Einer der spektakulärsten Funde waren zwei vollständige Holzkübel. Sie wurden
sorgsam auf DNA Spuren beprobt… (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
… und dann vorsichtig von anhaftendem und verfüllendem Sediment befreit.
(Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Die Stücke hielten einige Überraschungen bereit, so zum Beispiel eine eingeritzte „Z“-förmige Markierung. (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Die experimentelle Archäologie fand vor allem durch den Bau eines Fellbootes auch medial Beachtung. (Bild: M. Grabner – NHM Wien)
Nützlich war wie immer die hauseigene Werkstatt, in der oft bis spät abends Werkzeug repariert oder modifiziert wird. (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Auch die Öffentlichkeitsarbeit kam nicht zu kurz. Viele SchülerInnen besuchten die archäologische Außenstelle des Naturhistorischen Museums Wien… (Bild: C. Fasching – NHM Wien)
… und natürlich auch das Bergwerk, wo sie viel selber ausprobieren konnten, von der
Arbeit mit prähistorischem Werkzeug… (Bild: J. Armbruster – NHM Wien)
… bis zum modernen archäologischen Bergbaugerät, dem Schrämhammer. (Bild: J. Armbruster – NHM Wien)
Bis die Ausgrabung in Hallstatt beendet war, war es wieder Herbst geworden im Hochtal. (Bild: D. Brandner – NHM Wien)
Der erfolgreiche und reibungslose Ablauf ist wie immer dem großartigen Team zu verdanken. Danke an alle Beteiligten, wir freuen uns aufs nächste Jahr! (Bild: D. Brandner – NHM Wien)

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